Fische
Laut Definition handelt es sich bei
Fischen um im Wasser lebende Wirbeltiere. Fische leben ausschließlich
im Wasser und besitzen sogenannte Kiemen die es ihnen ermöglichen
im Wasser zu atmen. Der wissenschaftliche Name für Fische lautet
Pisces. Man unterscheidet weiterhin den weiblichen Fisch und den
männlichen Fisch. Der weibliche Fisch wird als Rogner
bezeichnet, sofern er denn fortpflanzungsfähig ist. Das
männliche Pendant wird als Milchner bezeichnet. Fische können
sehr unterschiedlich groß sein, dies hängt von ihrer Art
ab. Die kleinsten Fische sind gerade mal ein paar Zentimeter klein.
Die größten Fische sind über 15 Meter lang.
Die Haut von Fischen besteht aus zwei unterschiedlichen Schichten. Bei der ersten Schicht handelt es sich um eine Art Lederhaut, die als Bindegewebe dient. Die zweite Schicht ist die sogenannte Oberhaut, diese ist mit Schleimdrüsen versehen. Die Oberhaut verringert den Strömungswiderstand durch die Schleimdrüsen. Gleichzeitig wirkt die Oberhaut antibakteriell und schützt dadurch die untere Schicht.
Warum können Fische ohne große Kraftaufwendung im Wasser schweben? Fische besitzen dazu eine sogenannte Schwimmblase, sie gleicht das spezifische Gewicht des Fisches mit dem Druck des Wassers an und führt so zu dem Schwebezustand im Wasser. Fast alle Fische besitzen eine Schwimmblase, es gibt nur ganz wenige die keine besitzen. Diese Fische bewegen sich auch hauptsächlich nur am Wasserboden.