Lachsartige
Lachsartige Fische
oder auch Lachsfische bezeichnet eine Klasse der Knochenfische.
Lachsfische werden im wissenschaftlichen Sinne auch als Salmoniformes
bezeichnet. Sie sind besonders durch einen recht muskulösen
Körperbau ausgezeichnet. Zwischen der Schwanzflosse und der
Rückenflosse haben Lachse eine sogenannte Fettflosse. Die
Fettflosse dient zur Fortbewegung und zur Stabilisierung. Zu den
lachsartigen Fischen gehören sowohl Lachse als auch Forellen,
Äschen und Saiblinge.
Lachse selbst sind besonders als Speisefisch besonders beliebt. Die Eier werden als Lackskaviar bezeichnet und sind in vielen Ländern der Welt eine ganz besondere Delikatesse. Der Lachs wird überwiegend in Chile und in Norwegen gezüchtet. Der Lachs war damals sehr weit verbreitet, bis etwa 1900. Dort wurde der Lachsbestand durch Überfischung sehr stark abgebaut. Mittlerweile darf heute in vielen Ländern nur noch kontrolliert nach Lachs gefischt werden. Durch die vermehrte Verschmutzung der Meere ist der Lachs auch weiterhin rückläufig, trotz der Einrichtung von sogenannten Lachsfarmen.